Der Sturm kam lautlos, wir haben ihn selbst gesät Der Pfad ist steinig, doch es ist nicht zu spät Träumen wir das Leben oder leben wir den Traum? Das Fleisch ist willig, doch der Geist ist schwach und grau
Schritt für Schritt im Takt des Schicksals Die Schlinge um den Hals In der Tiefe liegt die Wahrheit Das Hier und Jetzt so still
Lass uns noch einmal den Weg zu Ende gehen In 1000 Jahren wird man unseren Puls noch spüren Lass uns noch atmen bis die Sehnsucht uns zerreißt Lass uns verführen was von der Nacht noch übrig bleibt
Der Sturm kommt zum Erliegen Lässt auch die Zeit still stehen Deute die Zeichen Denn es ist nie zu spät